Trinkschokolade

Es gibt Trinkschokolade, Kakao und pulverisierten shokomonk. Wer den Unterschied nicht kennt, sollte den Test machen. Wer den shokomonk kennt, erkennt ihn sofort und wer ihn noch nicht kennt, will ihn danach besser kennenlernen. Ob als flockiges Pulver für Trinkschokolade, massiver Schokoriegel oder Dragee, nach einmaligem Genuss dieser Köstlichkeit ist man ihm verfallen, dem monk.
Die shokomonk Schokolade passt sich ihrem Besitzer an. Ob gekaut, gelutscht, getrunken oder verschlungen, der monk ist ein Begleiter für jede Gelegenheit. Er bietet sich für zwischendurch an, als Wegzehrung, als Nachtisch oder Vorspeise, heimlich verspeist oder öffentlich genossen.

Der shokomonk – und damit auch die aus ihm entstandene Trinkschokolade – ist ein wahrer Individualist. Mit echter Bourbon-Vanille angereichert, aus reiner Kakaobutter und sehr lange conchiert ist diese Schokolade von hochwertigster Qualität.

Die Trinkschokolade des shokomonk löst sich leicht auf. Laktose empfindliche lösen sie einfach in Wasser auf – weshalb sie auch für Gastronomen maschinentauglich ist. Kann es noch besser werden? Hier ist er zu sehen der monk, in allen Varianten. Ebenso seine Sorten an Trinkschokolade: Pfefferminz, Latte-Macchiato, Weiße, Zartbitter, Vanille, Vollmilch und Chili.

Stellt Euch auf die Probe und gebt ihm Recht, dem shokomonk. Hier geht es zur Website: www.shokomonk.de

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